Hypnose - Wikipedia

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hypnose

Etudes photographiques en hypnose, psychologie anormale (1938)

L’hypnose (abgeleitet von Altgriechisch ὕπνος hynos, Allemand «Schlaf») ist (die Physologische und Psychologische Theorie der Hypnose zusammenfassend) ein « Zustand künstlich erzeugten partiellen Schlafs in Verbindung mit einem veränderten Bewusstseinszustand ».[1]

Als Hypnose werden bezeichnet:

  • donner Verfahren zum Erreichen einer hypnotischen Trance (diese Form der Trance ist gekennzeichnet durch einen tief entspannten Wachzustand, dessen Besonderheit eine extrem eingeschränkte und auf wenige Inhalte ausgerichtete Aufmerksamkeit ist.)[2] Man spricht auch von „hipnotischer Induktion“ ou „Hypnose im engeren Sinne“.
  • à droite Zustand der hypnotischen Trance.

Mourir medizinische Hypnose wird auch als Hypnosedierung bzw. L’hypnose Bezeichnet.

Bei der L’hypnose ging man ursprünglich davon aus, dass es sich um einen schlafähnlichen Zustand handelt. Als Hypnotiseur bezeichnet man dabei die hypnotisierende persona, als Hypnotiser (auch: Probandin der Hypnotherapie Patient plus Klient) Personne hypnotisierte. Dabei kann eine Person auch beide Rollen übernehmen, wobei dies als Auto- plus Selbstypypose bezeichnet wird; à allen anderen Fällen nennt man es Fremd- plus Hétérohypnose. Eine hypnotische Trance wird mittels Hypnose induziert (Induction), der Proband befindet sich dans l’hypnosa plus à einer hypnotischen Trance. Zur Beendigung wird die Trance aufgelöst bzw. exduziert (Exduktion), der Hypnotisand wacht auf. Wird der Proband (zum Beispiel zwecks Vertiefung der Trance) aus der Trance geholt und kurz darauf wieder zurück in Trance versetzt, so spricht man von Fraktionierung. Im Rahmen der Hypnose werden dem Probanden ggf. verbale Anweisungen, sog. Suggestion, gegeben, die direkt auf das Unbewusste wirken sollen.

Suggestions, die auch nach Auflösung der Hypnose noch wirksam sein sollen, werden als Posthypnotische Suggestionen Bezeichnet. Unter posthypnotischer Suggestion treten messbare Veränderungen der Informationsverarbeitung im Gehirn auf. Dans neuropsychologischen Untersuchungen mit bildgebenden Verfahren konnte gezeigt werden, dass dabei die Aktivität bestimmter Gehirnareale selektiv reduziert ist.[3]

Die Begriffe «Hypnose» et «Trance» werden häufig synonyme verwendet. Der österreichische Tranceforscher Giselher Guttmann plädiert jedoch für eine klare Differenzierung, da im Gegensatz zu anderen Trance-Zuständen unter Hypnose keine signifikant veränderte elektrische Aktivität in der Großhirnrinz-stat[2]

Die moderne Wissenschaft nahm die seit dem Altertum bekannte Hypnose um 1770 als ein von magisch-religiösem Hintergrund gelöstes Phänomen wahr. Franz Anton Mesmer experimentierte mit Magneten, die er Patienten auflegte. Er nannte den Effekt Magnetismus animalis, schrieb jedoch die Wirkungskräfte den Magneten zu. Aufgrund von Mesmers Popularität nannte man den Vorgang des Hypnotisierens lange Zeit auch „Mesmerisieren“; ein Ausdruck, der im zeitgenössischen Englisch noch existierthypnotiser « Hypnotiser »). Alfred Russel Wallace meinte mit Hilfe des Mesmerisierens die Gallsche Schädelkarte nachweisen zu können.[4]Friedrich Engels kritisierte in einem zu Lebzeiten unveröffentlichten Text den Mesmerismus (in seiner Spätphase oft synonyme mit „Somnambulismus)) et Wallace Theorien als Irrglauben und Selbsttäuschung. Nach eigener Darstellung habe Engels einen zwölfjährigen Jungen ohne Magnete durch „gelindes Anstieren oder Bestreichen“ in einen hypnotischen Zustand versetzt, um dann den Jungen die Wirkung selbsterfundener gallscher Schädelbereiche nacherleben. Er kommt zum Schluss, dass sich immer erst Effekte einstellten, wenn dem „Patienten zu verstehn gegeben [wurde], c’était von ihm erwartet wurde « .[4] Der Glaube des Hypnotiseurs an die Schädelkarte ließ unbewusst die gewünschten Effekte beim Hypnotisierten eintreten, wie auch den Magneten Wirkkräfte zugeschrieben wurden, welche durch andere Ursachen entstanden.

Um die Mitte des 19. Jahrhunderts fand eine begriffliche und konzeptionelle Wandlung vom „animalischen Magnetismus“ zum „Hypnotisme« [5] statt. Geräte wie das Hypnoskop est entré.

Dans Großbritannien standen relativ viele Menschen dem Prozess des „Mesmerisierens“ kritisch gegenüber. Trotzdem besuchte der englische Augenchirurg James Braid einen Auftritt des Magnetiseurs LaFontaine, des Enkels des Fabeldichters, und stellte fest, dass das Flattern der Augenlider nicht willentlich ausgelöst werden konnte. Er experimentierte daraufhin mit Versuchspersonen, die er bat, glänzende Gegenstände zu fixieren, um sie damit in einen Trance-Zustand zu geleiten. Im Laufe der Zeit verwarf er die Ideen des Magnetischen Animalismus und stellte die Theorie von hirnphysiologischen Veränderungen, die während einer Trance stattfinden sollten, auf. Braid führte zahlreiche Augenoperationen unter Hypnose durch und eröffnete damit die Debatte um weitere Anwendungs- und Behandlungsmöglichkeiten.[6]

Im 19. Jahrhundert Frankreich mit den Schulen guerre à Nancy (Ambroise-Auguste Liébeault, Hippolyte Bernheim) et Paris (Jean-Martin Charcot) führend in der Erforschung der Hypnose. Sigmund Freud wurde 1885 bei Jean-Martin Charcot in Paris auf die Experiennte von Mesmer aufmerksam und versuchte selbst diese Methode, um Patienten zu behandeln. Dies wurde zum Ausgangspunkt seiner Studien über Hysterie. Später ließ er diese Methode jedoch wieder a échoué et widmete sich seiner Technik der freien Assoziation.

Dans le club de 1930, Jahren a traité Ferenc Völgyesi et Erik Jan Hanussen sous l’anderem comme Hipnotiseure auf.

Wesentlich weiterentwickelt wurde die Hypnose im 20. Jahrhundert im deutschen Sprachgebiet zunächst durch Oskar Vogt (1870–1959), dann durch dessen Schüler Johannes Heinrich Schultz (1884–1970), der daraus das autogene Training entwickelte Klaus spät.

Im amerikanischen Sprachgebiet wurde die Hypnose wesentlich weiterentwickelt durch Milton H. Erickson (indirectkte Hypnose), Kroger und Dave Elman (autoritäre Hypnose). En Angleterre, John Hartland, als einer der bekanntesten, Hipnotiseure. Sein Buch Dictionnaire de l’hypnose médicale et dentaire zählt zum offiziellen Ausbildungslehrwerk für britische Hypnoseärzte. Erickson begründete eine neue Form der Hypnotherapie, die heute als die modernste Form gilt und aus der sich weitere psychologische Methoden, wie z. B. das Neuro-Linguistische Programmieren, entwickelten.

Mourir Tranceinduktion ist die Einleitung einer hypnotischen Trance (Form der Tiefenentspannung bei wachem Bewusstseinszustand). Dabei wird eine Konstellation unterstellt, bei der eine Person versucht, bei einer anderen Trance-Phänomene hervorzurufen. Abhängig von der Vorgehensweise wird in direkte und indirectkte Methoden unterschieden.

Den Hypnosetechniken ist gemeinsam, dass sie das Bewusstsein mit wenig aufmerksamkeitsfordernden Tätigkeiten beschäftigen, so dessen Kritik gezielt umgehen und schrittweise ausschalten. Auf diese Weise verliert das Bewusstsein seine beherrschende Stellung, die Kritikfähigkeit wird eingeschränkt und das Unbewusste wird direkt ansprechbar. Welche Suggestionen oder Methoden am besten geeignet sind, ist vom Probanden und von den näheren Umständen abhängig.

Förderlich bis notwendig sind für die Induktion Sicherheit und Geborgenheit, beides kann auch suggeriert werden, Musik kann ebenfalls helfen. Die Suggestionen werden meist wiederholt oder enthalten selbst Wiederholungen, auch Monotonie wirkt hypnotisierend. Die Körperhaltung ist eigentlich egal, jedoch sollte sich der Proband entspannen können.

Ursprünglich pflegten Hypnotherapeuten (zu Beginn seiner Karriere auch Milton Erickson) zu sagen:

« Stellen Sie die Beine Locker nebeneinander, légendaire Sie die Hände auf die Oberschenkel, atmen Sie tief, und begeben Sie sich en Trance ».[7]

Später lernte Erickson die Hypnose weniger direktiv einzuleiten (Utilisation). Dazu benutzte er zusammengesetzte Suggestionen, z. B. Implikationen oder Wenn-dann-Aussagen: « Wenn Sie sitzen, können Sie in eine Trance eintreten », oder « Wenn Sie jetzt Ihre Beine nebeneinanderstellen und Ihre Hände bequem auf die Oberschenkel legen, können Sie in eine Trance ein. » divertir les bijoux à Element, das der Klient bereits akzeptierte, oder das bereits realisiert war, wobei ein zweites Element durch die Verknüpfung mit dem ersten an suggestger Kraft gewann.[8]

Üblicherweise wird Entspannung suggeriert oder direkt durch Progressive Muskelentspannung herbeigeführt. Eine andere Herangehensweise ist das Angleichen von normalerweise unbewusst ablaufenden Prozessen (z. B. Atmung oder Lidschlag) et die Suggestionen (Pacing and Leading). Mithilfe passagers Suggestionen kann sogar die Hypnose selbst eingeredet werden. Dabei werden gelegentlich Stufen von einer bestimmten Anzahl langsam abwärts gezählt; mit jeder Stufe wird eine zunehmende Entspannung angestrebt, bis mit der letzten Stufe die Hypnose induziert sein kann. Auch Kombinationen verschiedener Techniken sind denkbar.

Die Trance kann nach Belieben vertieft werden, wenn der Proband keine unwwussten Widerstände gegen eine Vertiefung der Trance leistet. Meistens analogue dazu nimmt die Kritikfähigkeit des Bewusstseins ab.

Eine hypnotische Trance kann verschiedenartig induziert werden. Grundlegend wird zwischen

  • direkten (autoritären, paternalen) und
  • indirectkten (permissiven, maternal) Verfahren unterschieden.

Während die direkte Variante meist mit befehlsähnlichen Suggestionen arbeitet, haben die Sprachmuster der indirectkten einen eher erlaubenden oder gewährende Charakter.

Direkte Methoden[[[[Bearbeiten Le | Quelltext bearbeiten]

Direkte Methoden basieren im Kern auf Aufmerksamkeitsabsorption beziehungsweise Fokussierung der Aufmerksamkeit auf eine Sache. Hierzu können (nahezu) alle Sinne eingesetzt werden.

Bekannt ne meurt pas Augenfixation, bei der das „Anstarren“ eines Objekts die Augenmuskeln ermüdet und die Neigung, in Trance zu gehen, verstärkt. Durch den Einsatz von Karten mit Komplementärfarben, die betrachtet werden, wird die Augenfixation verstärkt. Mit akustischer Unterstützung arbeitet die Augen-Zähl-Methode. Der Hypnotiseur zählt von hundert rückwärts und fordert den Probanden auf, bei geraden Zahlen die Augen zu schließen und bei ungeraden zu öffnen.

Weiterhin können sprachliche Formen (Anweisungen) und akustische Elemente eingesetzt werden. Letzteres sind überwiegend gleichförmige und beruhigende Klänge oder auch Musikstücke. Anweisungen stellen in der Regel die zentrale Form der Tranceinduktion dar. Im Gegensatz zur indirectkten Induktion haben die sprachlichen Formen bei der direkten Methode direktiven (bestimmenden) Charakter.

Neben visuellen und akustischen Methoden werden auch haptische (Berührungen), olfaktorische (Düfte), chemische (Medikamente) und motorische Methoden eingesetzt.

Wichtig ist neben dem Einverständnis des Probanden über den Einsatz einer direkten Induktionsmethode auch die positive Einstellung und Erwartung gegenüber der gewählten Methode. Auch das entstehende autoritäre Beziehungsmuster muss der Proband wünschen oder zumindest akzeptieren. In diesem Beziehungsmuster hat der Hypnotiseur die vorgebende und dominierende Rolle, während der Proband eine pasive, ster unordordnende Rolle inutilehat.

Die beschriebenen Methoden bedürfen der Anwesenheit einer anderen Person (z. B. Hypnotiseur). Im Alltag kann jedoch eine Induktion und damit eine Trance auch durch Umweltphänomene auftreten. Daher lässt sich Hypnose auch als eine Fähigkeit beziehungsweise eine Verhaltensweise begreifen, welche unter begünstigenden Umständen – wie zum Beispiel monotone Reize und Rhythmen – will zürlich oder beabsichtigt an den Tag gele an[9]

Blitzinduktion[[[[Bearbeiten Le | Quelltext bearbeiten]

Chacun des Rolle spielen meurt Blitzinduktionen, le Trance oftmals innerhalb weniger Sekunden induzieren können, aber eine hohe Erwartungshaltung und ein Überraschungsmoment benötigen. Beide Komponenten erlauben est dem Hypnotisanden, sehr schnell dans eine Trance zu gelangen. Die Blitzinduktion wird im überwiegend Showbereich und nur selten im Kontext therapeutischen genutzt, wobei spontane Einschlaf-Erlebnisse, wie sie – ob subjektiv als réel empfunden oder nicht – dans sogenannten Show-Hypnosen präsentiert wendenen hüennüent uenent uennüennüenténenhüténenhüténenhüténenhüténenhüténenhüténenhüténenhüténenhüténenhütününhütünnühünühütünhühünününühühühünhütünhühühünhühününühühühühünhütünühühühünhühün en même temps ils ont fait la Les stocks de cet hôtel sont en fait une application d’application. letzterer handelt es sich um eine wissenschaftliche Technik zur Tiefenentspannung bei beibehaltenem Wachbewusstsein.

Jede hypnotische Trance bzw. Tiefenentspannung bedarf der Auflösung. Dazu wird mit Hilfe von Suggestionen der Zustand vor der Tiefenentspannung wiederhergestellt. Sonstige gegebene Suggestionen müssen durch entsprechende Gegensuggestionen aufgehoben werden. Die Auflösung geht normalerweise schneller vonstatten als die Einleitung, sollte jedoch niemals überstürzt vorgenommen oder gar vernachlässigt werden. Wenn dem Organismus nicht genügend Zeit für die Umstellung gegeben wird, um etwa Tätigkeit des Herz-Kreislauf-Systems wieder auf Normalwerte zu regulieren, kann es beispielsweise zu Kopfschmerzen kommen. Wenn eine Amnesie suggeriert wurde und man sich dabei in sehr tiefer Trance befand, kann man sich trotz des wachen Bewusstseinszustandes während der Hypnose unter Umständen nicht an alle Details der Sitzung erinnern. Il est gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Methoden, um den Klienten aus der therapeutischen Trance zurückzuholen. Die mit bekannteste ist das Aufwärtszählen (z. B. von der Zahl 1 bis zur Zahl 5), wobei jede Zahl mit einer Suggestion verbunden wird, die dem Stabilisieren der Körperfunktionen auf normale Zustandswerte dient.

Wenn doch einmal die Trance nicht ordnungsgemäß aufgelöst worden ist, sollte sie nochmals kurz eingeleitet und danach komplett aufgelöst werden können.

Spontane Auflösung[[[[Bearbeiten Le | Quelltext bearbeiten]

Wenn von außen Reize auf den Hypnotisanden einwirken, die einen Schreck oder auch Schock bei ihm auslösen (z. B. Feueralarm), holt sich dieser von selbst aus der Trance heraus. Bei einer unbeabsichtigten bzw. ungewollten Auflösung kann eine Nachbearbeitung durch den Hypnotiseur indiziert sein, um möglichen leichteren Beschwerden wie zum Beispiel Kopfschmerzen vorzubeugen. Nach einem unangekündigten längeren Zeitraum ohne Suggestionen wird die Trance automatisch in einen bestimmten Tiefenentspannungszustand übergehen; aus diesem holt sich der Hypnotis et auch ganz heraus normal, les allergies ecclésiastiques meurent Suggestionen nicht alle automatisch auch aufgehoben werden. Il est également présent sous Umständen notwendig sein, Die Hypnose neu einzuleiten und diversité Suggestionen wieder zurückzunehmen.

Hypnotherapie[[[[Bearbeiten Le | Quelltext bearbeiten]

Hypnose findet in der Hypnotherapie, auch Hypnosepsychotherapie genannt, Anwendung. Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich gut belegt. Insbesondere wurden mit den Methoden der Kernspinresonanztomographie (MRT) und der Elektroenzephalographie (EEG) hirnphysiologische Korrelate von Trance-Zuständen klar nachgewiesen. Bereits wenige Sitzungen können eine deutliche Veränderung bewirken; entsprechend vielseitig werden die Hypnose und ihre Techniken in der (Psycho-) Therapie verwendet.

Man kann sie beispielsweise zur Behandlung von Depressionen, Suchtkrankheiten, Sprechstörungen, zur Steigerung des Selbstwertgefühls, zum Stressabbau oder bei Schlafstörungen einsetzen. Auch bei der Behandlung von chronischen Schmerzen in Verbindung mit einem verhaltenstherapeutischen Kurzprogramm[10] Konnte Reduzierung der Schmerzstärke nachgewiesen werden.

Der Einsatz der Hypnose in der Medizin und in der Psychotherapie ist gesetzlich geregelt. Sie gehört zu den von den deutschen Krankenkassen anerkannten Leistungen und wird als Ergänzung zu vielen herkömmlichen Methoden eingesetzt. À Österreich ist Hypnotherapie – unter dem Namen „Hypnosepsychotherapie“[11] – eine eigenständige anerkannte Psychotherapierichtung auf tiefenpsychologischer Basis, insbesondere, wie in Deutschland und in vielen anderen Ländern, unter Einbeziehung der Technik und des Menschenbildes von Milton H. Erickson.

Selbstypypose[[[[Bearbeiten Le | Quelltext bearbeiten]

Wird die Trance ohne Fremdhilfe induziert, wird von Selbsthypnose (auch Autohypnose) gesprochen. Selbsthypnose, wie sie erstmals[12] 1841 James Braid an sich vorgenommen hatte, ist grundsätzlich nicht schwieriger als von einem Gegenüber hypnotisiert zu werden. Während die heterogene Hypnose (durch einen Hypnotiseur induzierte Trance) keine Erfahrung des Hypnotisanden voraussetzt, ist bei der Selbsthypnose ein tieferer und stabiler Trancezustand oft nur nach einiger Übung zu erreichen.[13] Eine bekannte Selbsthypnose-Methode stellt das Autogene Training dar. Einige Techniken der Selbsthypnose weisen Ähnlichkeiten mit der Meditation auf. Wissenschaftliche Studien begründen die Annahme, dass jede heterogene Hypnose als Selbsthypnose unter Anleitung verstanden werden kann.

Lire l’hypnose[[[[Bearbeiten Le | Quelltext bearbeiten]

Bei einer Lire l’hypnose werden nach der Einleitung keine Suggestionen mehr gegeben, bis die Trance aufgelöst wird. C’est wird lediglich der entspannende Zustand genossen. Eine Leerhypnose ist bei Fremd- wie bei Selbsthypnose gleichermaßen möglich.

Hypnose in der Medizin[[[[Bearbeiten Le | Quelltext bearbeiten]

Il est Gibt Hinweise, dass der Einsatz von Hypnose als alleiniges schmerztherapeutisches Verfahren oder in Kombination mit Anästhesieverfahren (Hypnoanästhesie) Effekte auf das Ergebnis von Operationen positive. Die bisher verfügbaren Daten beruhen jedoch auf sehr unterschiedlichen Studien mit kleinen Fallzahlen, so dass eine abschließende Bewertung nicht möglich ist.[14][15] Dieselbe Situation findet sich bei der Anwendung in der Geburtshilfe, um Anspannung und Schmerz zu lindern (z. B. Hypnobirthing).[16] Eine Metaanalyse von 34 Studien mit insgesamt 2597 Patienten hat jetzt jedoch ergeben, dass Hypnose Schmerzen lindern, psychische Belastung vermindern und die Genesung nach Operationen fördern kann.[17]

In der Zahnmedizin wird die Hypnose ebenfalls zur Unterstützung der Anästhesie eingesetzt.[18][19] Hierbei werden die Patienten mittels Konfusionstechnik in Trance gehalten und von der Behandlung abgelenkt. Außerdem kann sie bei der Überwindung einer Zahnbehandlungsphobie helfen.[20]

Hypnoanalyse[[[[Bearbeiten Le | Quelltext bearbeiten]

Andere Bezeichnungen für die Hypnoanalyse sind hypnose analytique, Psychodynamische Hypnotherapie plus hypnodynamique orientale Psychotherapie. Allen gemeinsam ist, dass Hypnose im Kontext einer tiefenpsychologischen Arbeit zum Einsatz kommt. Sie unterstützt die klassische Psychoanalyse durch die Verwendung von Trancephänomenen. Ainsi, dans Trance Aufmerksamkeit stärker auf den Gegenstand fokussiert, der Inhalt einer Hypnose (wie eine Altersregression) zum Gegenstand der Analyze gemacht oder aber die Arbeit am Widerstand gegen die Erkenntnis deutlich reduziert werden die. Im Rahmen einer Hypnoanalyse können unbewusste emotionale Konflikte aufgedeckt werden, in diesem Zusammenhang spricht man auch von einer „aufdeckenden Hypnose“. Auch bereits bewusste emotionale Konflikte können in der Trance bearbeitet werden, dabei kommt es häufig zu Abreaktionen von aufgestauten negativen Gefühlen, die im Rahmen von früher durchlaufenen vorliegenustanddrugnich nicht worliegen

Hypnodrame[[[[Bearbeiten Le | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1950 veröffentlichte Jacob Levy Moreno gemeinsam mit James M. Enneis erstmals die Verbindung von Hypnose und Psychodrama in seinem Psychodrama-Sanatorium Beacon bei New York. Ils patience nahmen dans hypnotischer Trance an einer psychodramatischen Behandlung teil oder erlebten durch posthypnotische Aufträge eine intensive Katharsis. Ab 1976 hat Hans-Werner Gessmann in Deutschland im Psychotherapeutischen Institut Bergerhausen diese Konzepte erstmals aufgegriffen und gemeinsam mit Helen Singer Kaplan entsprechend einem humanistischen Konzept modifiziert für die Behandlung von sexuellen Problemen genutzt.[21]

Sonstige Anwendungsgebiete[[[[Bearbeiten Le | Quelltext bearbeiten]

  • Nikotinabhängigkeit: Im Jahr 2009 haben laut einer Studie der Europäischen Kommission 2 Prozent der Befragten Hypnose oder Akupunktur genutzt, um mit dem Rauchen aufzuhören. Die Wirksamkeit der Hypnotherapie wurde in einer Studie nachgewiesen.[22]
  • Prüfungsangst: Die Wirksamkeit der Hypnotherapie wurde in einer Studie nachgewiesen.[22]
  • Flugangst: Die Wirksamkeit der Hypnotherapie wurde dans einer Studie nachgewiesen.[22]
  • Zahnbehandlungsangst: Laut einer Metastudie ist Hypnose wirksamer als Musik, Entspannung, Aufklärung und Ablenkung.[23]
  • Schlafstörungen: Die Wirksamkeit der Hypnotherapie wurde in einer Studie nachgewiesen.[22]
  • Neurodermite: Die Wirksamkeit der Hypnotherapie wurde in einer Studie nachgewiesen.[22]
  • Aufklärung von Verbrechen[24][25] und Erinnerung an Vergessenes.[26][27] Siehe auch Régression hypnotique.
  • Show-Hypnose: à Bühnenshows, Hypnose verwendet, wobei unklar ist, welche Wirkungen echt sind. Der Hypnotiseur Manfred Knoke erhielt einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde, indem er im Jahr 1987 in sechs Tagen 1811 Bochumer hypnotisierte.[28] Siehe auch Kataleptische Brücke und Blitzinduktion.
  • Tier-Hypnose: chez Bühnenshows wurde auch die Schreckstarre bei Tieren ausgenutzt, um sie hypnotisiert scheinen zu lassen.
  • Régression hypnotique: Angebliche Reise dans persönliche Seelen-Vergangenheiten, Rückkehr dans vergangene Leben (régression des vies antérieures) et Zwischenleben (vie entre vies). Es gab Behauptungen, dass Xenoglossie, die angebliche Fähigkeit, eine fremde Sprache sprechen zu können, ohne sie gelernt zu haben, unter Hypnose aufträte.[29]
  • Tiefschlafphase: Forscher von der Universität Zürich haben unter der Regie von Björn Rasch eine Voruntersuchung über Wirkungen der Hypnose auf die Tiefschlafphase von 70 jungen, gesunden Probandinnen dbandgeführt, su jedoch leqre. Laut Rasch sind 50% aller Menschen hoch Sugibibel. Die Tiefschlafphase wird im Zusammenhang von positiven Wirkungen auf das Immunsystem, den Stoffwechsel und das Gedächtnis diskutiert (Im Alter nimmt das Gedächtnis ab und gleichzeitig verringert Hich deriefschlafphaseeur wobei nichtet und der anderen Hälfte, als Placebo, eine Dokumentation über Rohstoffvorkommen Der durchschnittliche Tiefschlaf der Frauen bei einer Schlafdauer von 90 Minuten betrug 23 Minuten bei deine, Euenchen der Huernier zeigte jedoch keine Effekte auf den Tiefschlaf von Frauen, die nicht hoch suggestibel sind: Diese wiesen sogar eine kürzere Tiefschlafphase auf als die Placebogruppe mit dem Rohstoffien. sei auch bei Hoch a suggéré Menschen die Art der Hypnose. Kritisch anzumerken ist, dass die Teilnehmerzahl dieser Pilotstudie sehr gering ist und das Feld der Probandinnen schon im Vorfeld eingegrenzt wurde. Ob die Hypnose Nebenwirkungen aufweise, ist unklar.[30][31][32]

Es kann die grundsätzliche Forderung gestellt werden, dass persönliche Fortschritte durch die Kraft des eigenen Willens erzielt werden sollten. Hypnose dagegen ist inmer eine Einwirkung eines fremden Willens auf die Psyche des Hypnotisierten. Obwohl so positive Entwicklungen angeregt werden können, habe die Auferlegung des Fremdwillens letztlich eine Schwächung des Willens des Probanden zur Folge, weswegen grundsätzlich von Fremdbeeinflussung abzuraten sei.[33]

Bei der Anwendung von Hypnose können zwei verschiedene Arten von Schäden auftreten: unbeabsichtigte körperliche und psychische Unfälle, sowie Schädigungen aufgrund motif egoistischer des Hypnotiseurs of aufgrund übertriebener Suggestionen zurfried Beispiele für ungewollte psychische „Unfälle“ sind Kopfschmerzen, Auslösung latenter Depressionen, Manien oder Psychosen, et Retraumatisierung durch reaktivierte belastende Erinnerungen. Bewusst herbeigeführte Schädigungen können sein: seelische Verletzungen durch und Beschämung Erniedrigung (Showhypnose) Überrumpelung während der Sexuelle trance, sexueller Missbrauch einer durch Hypnosis (wiederholt) beeinflussten Beziehung, Anstiftung zur Selbstschädigung (finanzielle Ausbeutung, Selbstmord) sowie zu Anstiftung Verbrechen (Diebstahl, Verletzung Mord)[34] Aufsehenerregend bezüglich einer Verbrechensanstiftung waren die Umstände des Mordes an Bob Kennedy, nach dem u. a. die Aussagen des Attentäters Sirhan vermuten ließen, er habe einen posthypnotischen Auftrag ausgeführt.

In der Rechtsprechung hat man auf diese Möglichkeiten der „Suggestion zu antisozialen Handlungen“ reagiert und Entscheidungsanmerkungen verfasst.[35]

Das Thema der potentiellen kriminellen Macht von Hypnose wurde in der Vergangenheit kontrovers diskutiert.[36] Die Frage, ob ein Mensch durch Hypnose zu Handlungen bewegt werden kann, denen er unter gewöhnlichen Umständen nicht zugestimmt hätte, konnte aufgrund schwer erforschlicher subjektiver Aspekte nicht abschließend geklärt.[37]

Il s’agit de la gibt verschiedene Fachgesellschaften für Hypnotiseure. Die meisten davon nehmen nur Mitglieder auf, die aktive Hypnotiseure bzw. Hypnotherapeuten sind. 1955 Gründete Johannes Heinrich Schultz die Deutsche Gesellschaft für ärztliche Hypnose und autogenes Training (DGÄHAT), wobei der Fokus allerdings auf Letzterem lag. 1978 kam is zur Gründung der Milton Erickson Gesellschaft für klinische Hypnose (M.E.G.),[38] 1982 zur Gründung der deutschen Gesellschaft für Hypnose (DGH), 1995 dann zur Gründung der Deutschen Gesellschaft für zahnärztliche Hypnose (DGZH) et 2007 zur Gründung der Deutschen Gesellschaft für Autosystemhypnose e.V.[39] À Österreich existiert die ÖGATAP Österreichische Gesellschaft für angewandte Tiefenpsychologie und allgemeine Psychotherapie mit dem Fachspezifikum Hypnosepsychotherapie.

La Manche Gesellschaften dispose de la meilleure autorisation Aufnahmebedingungen für Mitglieder (avec l’approbation de Zer Beispiel die ärztliche ou zahnärztliche). Die meisten Gesellschaften bieten die Möglichkeit einer Beratung für potenzielle Patienten oder Klienten und sind international vernetzt.

Bücher[[[[Bearbeiten Le | Quelltext bearbeiten]

  • Heinrich Wallnöfer: Seele ohne Angst, Hoffmann und Campe Verlag, Hambourg 1968, en ligne
  • Adolf Albrecht Friedländer: Die Hypnose und die Hypno-Narkose. Verlag von Ferdinand Enke, Stuttgart 1920 (neue Auflagen: Bremen University Press), ISBN 978-3-95562-911-3.
  • Tony Gaschler: Moderne Hypnosetechnik. Steiner-Verlag, 3. Auflage 2007, ISBN 978-3-936612-13-4.
  • Werner Eberwein, Günther Schütz: Die Kunst der Hypnose. 3. Auflage. Junfermann, Paderborn 2002, ISBN 978-3-87387-265-3.
  • Milton H. Erickson: Der Februarmann. 3. Auflage. Junfermann, Paderborn 2003, ISBN 978-3-87387-033-8.
  • Jeannot Hoareau: Hypnose Klinische. Mit einem Geleitwort von Christian Kinzel. Stuttgart, Berlin, Cologne: Verlag W. Kohlhammer 1996 (fr.: Clinique d’hypnose. Paris: Masson Editeur 1992). – Anzeige: W. Schweizer, dans: Deutsches Ärzteblatt 1996; 93 (42): A-2667 / B-2275 / C-2021.
  • Agnes Kaiser-Rekkas: Klinische Hypnose und Hypnotherapie. Auer, Heidelberg 2001, ISBN 3-89670-224-6.
  • Agnes Kaiser-Rekkas: Im Atelier der Hypnose. Carl Auer, Heidelberg, 2003 ISBN 978-3-89670-498-6.
  • Hans-Christian Kossak: Hipnosa Ein Lehrbuch. Psychologie-Verlags-Union, Weinheim 1989, ISBN 3-621-27146-5.
  • Arthur Kronfeld: Hypnose et suggestion. (Reihe: Wege zum WissenNr.11) Ullstein, Berlin 1924 (Übers .: Sankt Petersburg (Leningrad) 1925, Moskau 1927; Prag 1931; Tallinn 1991).
  • Leslie M. LeCron: Fremdhypnose – Selbsthypnose – Technik und Anwendung im täglichen Leben. Ariston, Kreuzlingen / München 1973, ISBN 3-7205-1414-5.
  • W. J. Meinhold: Das große Handbuch der Hypnose – Theorie und Praxis der Fremd- und Selbsthypnose. Revidierte und erweiterte Neuauflage. CO’MED, 2010, ISBN 978-3-934672-41-3.
  • W. J. Meinhold: Psychotherapie chez Hypnose – Was jeder darüber wissen sollte. Artus, Mannheim 1993, ISBN 3-926654-07-4.
  • Björn Migge: Hypnose et hypnothérapie – Grundlagen und Praxis für Coaching und Kurzzeittherapie. Beltz, Weinheim u. Bâle 2018, ISBN 978-3-407-36642-9.
  • Dirk Revenstorf et B. Peter (Hrsg.): Hypnose en psychothérapie, Psychosomatik und Medizin. Springer, Berlin 2001, ISBN 3-540-67480-2.
  • Revenstorf u. ongle.: Expertise zur wissenschaftlichen Evidenz der Hypnotherapie 2003. (PDF; 2,0 Mo) Expertise für den Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie.
  • G. Schmidt: Einführung in die hypnosystemische Therapie und Beratung. Auer, Heidelberg 2005, ISBN 3-89670-470-2.

Einträge at Nachschlagewerken zum Stichwort „Hypnose“[[[[Bearbeiten Le | Quelltext bearbeiten]

Zeitschriften[[[[Bearbeiten Le | Quelltext bearbeiten]

  • The American Journal of Clinical Hypnosis, Septembre 1958.
  • Découvrez-le et Klinische Hypnose (ExKli). Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Hypnose (DGH) (1983-2002).
  • Hypnose und Kognition (HyKog). Zeitschrift der Milton Erickson Gesellschaft für klinische Hypnose (M.E.G.) (1984-2004).
  • Hipnosa Zeitschrift für Hypnose und Hypnotherapie (Septembre 2005), ISSN 1862-4731.
  • Deutsche Zeitschrift für zahnärztliche Hypnose (DZzH). Mitteilungsblatt der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Hypnose e.V.
  1. Michael Laier: L’hypnose Dans: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 648 f.
  2. ongleoui Nana Nauwald, Felicitas D. Goodman et Freunde: Ekstatische Trance. Rituelle Körperhaltungen und Ekstatische Trance. 4. Auflage, Binkey Kok, Haarlem (NL) 2010, ISBN 978-90-74597-81-4, S. 36.
  3. A. Raz, J. Fan, M. I. Posner: La suggestion hypnotique réduit les conflits dans le cerveau humain. Dans: Procédures de l’Académie nationale des sciences. 102, 2005, S. 9978–9983, doi: 10.1073 / pnas.0503064102, PMC 1174993 (Volltext freer).
  4. ongleoui Friedrich Engels: Dialektik der Natur, Die Naturforschung in der Geisterwelt. MEW 20, S. 337–347.
  5. Sabine Kleine: Der Rapport zwischen tierischem Magnetismus und Hypnotismus. Dans: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band 13, 1995, S. 299-330; insbesondere S. 316–318 (Das Deutungskonzept des Hypnotismus)
  6. Hans-Christian Kossak: Hipnosa Ein Lehrbuch. Psychologie-Verlags-Union, Weinheim 1989, S. 27f.
  7. Tad James, Lorraine Flores, Jack Schober: Kompaktkurs Hypnose: Wie man Phänomene tiefer Trance hervorruft. Ein umfassender Leitfaden. Junfermann Verlag Paderborn 2007. S. 45.
  8. Tad James, Lorraine Flores, Jack Schober: Kompaktkurs Hypnose: Wie man Phänomene tiefer Trance hervorruft. Ein umfassender Leitfaden. Junfermann Verlag Paderborn 2007. S. 93.
  9. münchen-hypnose.info
  10. Jacobs, S., Strack, M. Bode, G., Kröner-Herwig, B. (2001): Hypnotherapeutische Interventionen im Rahmen eines verhaltenstherapeutischen Kurzprogramms zur Behandlung cronischer Schmerzen. En: Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin. 22. Jg (3), 199–217.
  11. ÖGATAP Österreichische Gesellschaft für angewandte Tiefenpsychologie und allgemeine Psychotherapie
  12. Georg Korn: Joseph-Ignace Guillotin (1738–1814). Ein Beitrag zur Geschichte der Medicin und des ärztlichen Standes. Medizinische Dissertation (Friedrich-Wilhelms-Universität) Berlin, Buchdruckerei Gustav Schade, Berlin 1891, S. 10.
  13. Ruch, J.C.: Self-hypnosis: The result of heterohypnosis or vice versa? International Journal of Clinical and Experimental Hypnosis, 23, 4, 1975: 228–304, doi:10.1080/00207147508415952
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